Die ultimative Sex Weltreise

Andere Länder, andere Sitten- so sagt man. Auch was sexuelle Praktiken angeht scheint sich dieses Sprichwort zu bewahrheiten. Doch was bedeuten die einzelnen Begriffe. Ich habe mich mal mit der Thematik auseinander gesetzt, damit Missverständnisse gar nicht erst auftreten. Situationen, in denen die Frau dem Mann leidenschaftlich ins Ohr säuselt: „Schatz heute mal auf Schwedisch…“ kann schon peinlich enden, wenn beide Partner darunter etwas anderes verstehen. Auf geht’s!

Albanisch: Bei dieser Art war selbst ich überrascht. –> Der Mann verwöhnt sich hier in der Kniekehle des Gegenübers. Das Kniegelenk erlaubt es den Druck, der auf das Geschlecht ausgeübt werden soll, zu regulieren und somit ganz nach den Wünschen des Mannes hin anzupassen. Hier sollte aber auf alle Fälle am Gleitgel nicht gespart werden. Sonst könnte es unangenehm werden.

Arabisch: Interessante Methode, die angewendet wird, damit der Mann länger durchhält –> vor dem Sex wird der Penis in heißes Öl, heute wahrscheinlich eher in heißes Wasser eingetaucht (die Stimulation wird dadurch angeregt)

Die Finnen mögen es warm und kuschelig

Die Finnen mögen es warm und kuschelig

Deutsch: Als hätte ich es geahnt. Der Ruf der Deutschen sie seien zu streng und spießig zeigt sich auch in dem Ländercode der Sexpratiken. Denn dahinter verbirgt sich ganz klassisch –> die Missionarsstellung
(In manchen Orten verbirgt sich hinter Deutsch aber eher Sex mit sadistischen Zügen. Wir kennen das eher unter…)

Englisch: Spricht man bei uns vom Englisch, präferiert man –> SM-Spiele. Fifty Shades of Grey lässt grüßen…

Finnisch: Sagt man den Finnen eher einen kühlen Charakter nach, mögen sie es zwischenmenschlich heiß und in Verbindung mit ihrer Lieblingsfreizeitbeschäftigung –> Sex in der Sauna
(Aber Achtung: Nicht jeder verträgt das. Kollaps-Gefahr!)

Französisch: Der Klassiker, den wohl jeder kennt –> Oralverkehr

Griechisch: Die Griechen bevorzugen es von hinten –> Analverkehr

Indisch: Keine große Überraschung hier, bedenkt man doch, dass das Kamasutra aus Indien kommt –> Sex mit vielen verschiedenen Stellungswechsel

Der Mann hat die Frau fest im Griff in Griechenland

Der Mann hat die Frau fest im Griff in Griechenland

Italienisch: Auch diese Sexpraktik ist eher ungewöhnlich und eventuell auch gewöhnungsbedürftig –> Der Penis wird mit der Achselhöhle der Partnerin stimuliert und der Mann somit zum Höhepunkt gebracht

Mongolisch: Was es nicht alles gibt :) Mongolisch heißt es –> wenn beide Partner ihre Hintern aneinander reiben. Nicht zu verwechseln mit Analverkehr, denn da sind wir ja bei den Griechen
… Gar nicht so einfach oder?

Portugiesisch: Die Südländer mögen es wild –> Sex in der Reiterstellung (aber mit dem Rücken zu ihm)

Russisch: Hier wird der Partner sehr intensiv verwöhnt. Massage wird groß geschrieben, der sexuelle Akt allerdings nicht, denn der findet hier nicht statt –> Massage, ohne Happy Ending

Schwedisch: Interessante Variante, die nur bei nicht beschnittenen Männern funktioniert –> Die Vorhaut wird weit zurückgezogen. Der Mann kommt schneller, weil die Reibungen intensiver wahrgenommen werden, da die Eichel frei liegt. Außerdem ist das auch eine Variante, um eine Erektion schnell herbei zu rufen. Also perfekt für alle, die es eilig haben.

Serbisch: Die Serben haben einen etwas gewöhnungsbedürftigen Geschmack –> Sex mit dem Hintergrund einer fiktiven Vergewaltigung (seid euch sicher, dass der andere wirklich weiß, auf was er sich einlässt)

Thailändisch: was sich dahinter versteckt ist nicht so überraschend, auch wenn man es nicht mit der eigentlichen Art verwechseln sollte –> Der Sexpartner massiert den anderen mit dem gesamten Körper zum Höhepunkt. Es lehnt an die Thai Massage an, aber bei dieser steht die sexuelle Befriedigung allerdings nicht im Vordergrund.

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